Informationen rund um's HBG

Ein Pokal für die Newcomer vom Heinrich-Böll-Gymnasium beim RoboCup Junior in St. Augustin

Damit qualifizierte sich das HBG-Team aus der 6. Jahrgangsstufe für die deutsche Meisterschaft in Nürnberg.

Die Organisatoren vom RoboCup Deutschland überschreiben ihren Wettbewerb mit dem Slogan „RoboCup Junior – Wenn junge Talente Technologie zum Leben erwecken“. Lebendig ging es am Samstag, den 22. Februar 2025 in der Mensa der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zu, wenn die Roboter der Schulteams im Soccer gegeneinander antraten oder in den Rescue-Arenen möglichst viele Punkte sammelten. Ziel ist dabei nicht nur einen, der begehrten Pokale in den Händen zu halten, sondern auch die Qualifikation für die German Open, die in diesem Jahr bereits Mitte März in Nürnberg stattfinden.

Excaliböll im Wettbewerb

Das Soccer-Team mit Nkeng Atabong, Abraham Boldt, Arthur Giesen, Darwin Jörz und Justus Rörig hatte sich im letzten Jahr in der Einstiegs-Liga Soccer-Entry qualifizieren können. Für diese Saison wollten sie für die höhere Liga Lightweight 1-1 ihren Soccerbot mit einem Raspbarry Pi selbst konstruieren. Dass dies ein Riesenprojekt ist, das sich deutschlandweit so wenige Teams vornehmen, haben die fünf schnell gemerkt. Einiges über Elektrotechnik und eine neue Programmiersprache musste gelernt werden. Erst am Wettbewerbstag war ihr Roboter für einen ersten Test bereit. Für einen Start bei den German Open wird er aber bis 2026 warten, damit dann viele Tore erzielt werden können.

Excaliböll im Wettbewerb

Sensationell landeten Annu Atabong, Jan Deinert, Matti Klarner, Ben Stolz und Henri Wolf aus der 6. Klasse auf dem dritten Platz in der Diziplin Rescue Line Entry. Nach den ersten Läufen konnten sie ihre Programmierung so verbessern, dass ihr Spike-Roboter trotz Lücken, Hindernissen, Wippen und Kreuzungen den Linienparcours perfekt meisterte. Sie durften sich bei ihrer ersten Teilnahme nicht nur über einen Pokal sondern auch über die Qualifikation für die deutsche Meisterschaft freuen.

Pflastertiger am Spielfeld

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!

Jürgen Adleff

MINT zum Anfassen

Die MINT-Tage am Heinrich-Böll-Gymnasium bieten der Jahrgangsstufe 10 Einblicke und zeigen Perspektiven auf.

Anfang Februar fanden für alle 10. Klassen des HBGs Projekttagen mit Workshops und Berufs- und Studienorientierung in den Fächern des MINT-Bereichs statt.

Beispielhaft berichten Cora Dietershagen und Jennifer Domgörgen:

10e CAESAR

Wir, die Klasse 10e, hatten die Möglichkeit, uns das Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Bonn anzuschauen. Dort nahmen wir an einem Workshop zur Neurobiologie des Verhaltens teil.

Der Workshop bestand aus einer Einführung in das Thema und anschließend einem kurzen, aber ausführlichen Vortrag. Nach diesem spannenden Vortrag machten wir eine kurze Pause, um uns zu erholen.

Anschließend bereiteten wir ein Experiment zum Verhalten von Fruchtfliegen vor. In diesem Experiment sollten wir herausfinden, welche der zwei gegebenen Kolonien von Fruchtfliegen sich schneller bewegte.

Nachdem wir die Versuche durchgeführt hatten, sollten wir uns Gedanken darüber machen, warum eine Kolonie langsamer war als die andere. Dabei diskutierten wir verschiedene mögliche Ursachen, wie genetische Unterschiede, Umweltfaktoren oder das Alter der Fliegen.

Der Workshop war insgesamt eine sehr spannende und lehrreiche Erfahrung. Wir konnten nicht nur unser Wissen über Neurobiologie erweitern, sondern auch praktische Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten sammeln. Der Besuch im Max-Planck-Institut hat uns einen interessanten Einblick in die Forschung gegeben und viele von uns für die Naturwissenschaften begeistert.

Experimente CAESAR

Neben dem Besuch des Max-Planck-Instituts caesar für das Fach Biologie konnten die Klassen im Schülerlabor des Physikalischen Instituts der Universität Bonn experimentieren. Der Fachbereich Chemie der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg lud in den Campus Rheinbach ein. Hier konnten Experimente im Rahmen der Materialwissenschaften durchgeführt werden. Beim Workshop zum  3D-Druck und -Design wurde Mathematik angewendet. Alle Teilnehmenden konnten bei dem Kurs, den das Unternehmen rebelworks im Rahmen der Kooperation mit dem zdi-Netzwerks anbot, ein eigenes Objekt erstellen. Schließlich lieferte „KI macht Schule“ nicht nur Informationen zu der Technologie, sondern bot auch die Möglichkeit, mit einem KI-Tool ein Bild zu gestalten und über die ethischen Aspekte zu diskutieren.

Jürgen Adleff

Ergebnisse der HBG-Bundestagswahl 2025

Am Mittwoch, den 19.02.2025 war es wieder soweit und alle Schülerinnen und Schüler ab der 8. Jahrgangsstufe konnten an der Juniorwahl in der Aula teilnehmen.

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Insgesamt haben 484 Schülerinnen und Schüler ihre Stimme abgegeben und die Wahlbeteiligung lag bei 85,56%.

Stärkste Kraft (Zweitstimme) wurde die SPD mit 20,8%, gefolgt von CDU und DIE LINKE mit jeweils 17,6%. Die AfD wurde viertstärkste Kraft mit 12,1%.

Unter den Direktkandidaten (Erststimme) konnte sich Sebastian Hartmannn von der SPD mit 31,8% durchsetzen, gefolgt von Jason Osterhagen (DIE LINKE) mit 19,1% und knapp dahinter mit 18,9% Elisabeth Winkelmeier-Becker von der CDU. Tobias Ebenberger (AfD) erhielt 11,7% der Stimmen.

Hier geht es zum Ergebnis!

Ein besonderer Dank gilt dem Wahlvorstand sowie allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern , die diese Wahl erst möglich gemacht haben.

Patrick Richter

Informationen zur ZP 10

Unter folgendem Link finden Sie Informationen rund um die zentralen Prüfungen am Ende der Klasse 10.

Zusammenarbeit zwischen dem Heinrich Böll Gymnasium und CONET gestartet

Mit einem Treffen des Schulleiters Herr Last und dem Leiter der Robotik-AG Herr Adleff sowie Vertretern der Firma CONET Technologies GmbH (Frau H. Braß, Frau G. Meffert und Herr R. Becker) startet die Kooperation zwischen dem Heinrich-Böll-Gymnasium und dem Bonner IT- Dienstleister. Die enge Zusammenarbeit soll maßgeblich zur Förderung der Schüler und zur Stärkung der regionalen Bildungslandschaft beitragen. Im Mittelpunkt dieser Zusammenarbeit stehen die Unterstützung der Robotik AG sowie die Begleitung von Projektarbeiten im Unterricht.

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Kick Off CONET

Ein Einblick in die Berufswelt bei CONET

Mit einem Treffen des Schulleiters Herr Last und dem Leiter der Robotik-AG Herr Adleff sowie Vertretern der Firma CONET Technologies GmbH (Frau H. Braß, Frau G. Meffert und Herr R. Becker) startet die Kooperation zwischen dem Heinrich-Böll-Gymnasium und dem Bonner IT- Dienstleister. Die enge Zusammenarbeit soll maßgeblich zur Förderung der Schüler und zur Stärkung der regionalen Bildungslandschaft beitragen. Im Mittelpunkt dieser Zusammenarbeit stehen die Unterstützung der Robotik AG sowie die Begleitung von Projektarbeiten im Unterricht.

Kick Off CONET

Die Robotik AG, die an dem HBG einen hohen Stellenwert hat und sehr erfolgreich ist, profitiert erheblich von der Expertise und den Ressourcen von CONET. Die Schüler werden bei der Entwicklung und dem Aufbau der Roboter unterstützt und erhalten wertvolle Einblicke in die Welt der Technologie und Informatik. Mitarbeiter von CONET bringen nicht nur ihre Fachkenntnisse ein, sondern inspirieren die Schüler auch, kreativ zu denken und innovative Lösungen zu entwickeln.

Darüber hinaus ist geplant, dass sich CONET aktiv an Projektarbeiten im Unterricht einbringt. Dies ermöglicht den Schülern, praxisnahe Erfahrungen zu sammeln und die erlernten Theorien in realen Szenarien anzuwenden. Die Verbindung von schulischer Bildung und praktischer Anwendung fördert nicht nur das Verständnis, sondern motiviert die Schüler auch, sich intensiver mit IT-Themen auseinanderzusetzen.

Ein weiterer zentraler Aspekt der Zusammenarbeit ist die Berufsvorbereitung. CONET teilt wertvolle Informationen über verschiedene Berufswege, Anforderungen und Möglichkeiten in der digitalen Wirtschaft. Durch regelmäßige Informationsveranstaltungen und persönliche Gespräche erhalten die Schüler Einblicke in die Berufswelt und können so gezielter ihre Interessen und Fähigkeiten entwickeln.

Kick Off CONET Gina mit Team

Nicht zuletzt bietet CONET Praktikums- und Ausbildungsplätze für die Schüler des Gymnasiums an. Diese sind eine hervorragende Gelegenheit, um praktische Erfahrungen zu sammeln und die eigenen Kompetenzen in einem professionellen Umfeld auszubauen. Die Schüler können nicht nur ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen, sondern auch wichtige Kontakte für ihre zukünftige Karriere knüpfen.

Insgesamt ist die Zusammenarbeit zwischen dem HBG und CONET ein gelungenes Beispiel für die Synergie zwischen Bildung und Wirtschaft. Durch den Austausch von Wissen und Ressourcen werden die Schüler bestmöglich auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet und erhalten wertvolle Unterstützung auf ihrem Weg ins Berufsleben.

Ronald Becker

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