Informationen rund um's HBG

Robotik-Team des HBGs gewinnt einen Tag auf der Gamescom

Der 1. und 3. Platz bei der Roboternacht geht an das Heinrich-Böll-Gymnasium

Für Till Becker, Luis Heuser, und Lennard Klarner startete dieses Schuljahr ganz besonders. Die drei durften die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg bei ihrer Präsentation auf der Gamescom unterstützen. Sie stellen dabei ihren Roboter vor, der bei der Roboternacht im Juni die meisten Punkte einfahren konnte.

Roboternacht 2024 1

Der Wettbewerb wird jedes Jahr als Projekt von Studierenden entworfen und durchgeführt. Das Thema der Roboternacht 2024 lautete „Star Wars“. Mit dem Motto „Macht mit bei eurer Jedi-Ausbildung“ waren über 20 Schulteams der Region aufgefordert, einen Roboter zu konstruieren und zu programmieren, der R2D2 aufspührt, den Hyperraum durchquert und einen Protonentorpedo abfeuert, um die Bösewichter zu besiegen.

Gamescom

Während es für Till, Luis und Lennard wohl die letzte Roboternacht war, nahmen die meisten der insgesamt fünf Teams des HBGs zum erstem Mal teil. Sensationell landeten Annu Atabong, Jan Deinert, Matti Klarner, Ben Stolz und Henri Wolf aus der 5. Klasse auf dem dritten Platz und konnten auch stolz einen Pokal in Empfang nehmen.

Jürgen Adleff

Der Annonisbach – ein Bach mit Geschichte

Über mehrere Monate beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler des Po/Wir/Geschichtskurses der Jahrgangsstufe 9 (jetzt 10) mit dem Annonisbach in Troisdorf. Am Ende des Projekts stand die Übergabe einer Stelltafel an die Troisdorfer Bevölkerung in Troisdorf-Kriegsdorf. Früher verlief der Bach mit großer Wahrscheinlichkeit durch Kriegsdorf und ist vermutlich der Namensgeber des Dorfes (das keltische Wort Criek = trocken fallender Bach).

Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten engagiert an unterschiedlichen Themen: sie recherchierten die Geschichte, den Verlauf und eine mögliche Renaturierung des Baches. Hierbei wurden sie unterstützt von Joachim W. Bohn, Ortsring Kriegsdorf, und vielen weiteren außerschulischen Ansprechpartner:innen.

Annoniusbach

Eine weitere Gruppe beschäftigte sich mit der Bildungsapp Biparcour. Schülerinnen und Schüler sowie Schulen in NRW haben nun die Möglichkeit Informationen über Anno II, den Namensgeber des Baches sowie den Annonisbach in Form eines Parkours kennenzulernen.

Am 27. August 2024 gab es eine feierliche Einweihung der Stelltafel. Wir danken dem Förderverein des HBG und der Bäckerei Bröhl für die kulinarische Unterstützung und der Städte- und Gemeinden Stiftung der Kreissparkasse Köln im Rhein-Sieg-Kreis für die finanzielle Unterstützung des Projekts.

Susanne Schmitz

(Lehrerin im Ge/Po/Wir Kurs)

Arbeitsgemeinschaften am HBG

Arbeitsgemeinschaften sind freiwillig. Hier kannst du deine Interessen in kleineren Gruppen intensiv verfolgen. Jeder hat die Möglichkeit eine oder mehrere AGs jeweils zum

1. und zum 2. Halbjahr in einem Schuljahr zu wählen.  Ausführliche Informationen findet ihr im elektronischen Buch: Bitte diesen Link AG anklicken.

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Feierliche Entlassfeier der Abiturientia 2024

Am vergangenen Freitag verabschiedete das Heinrich-Böll-Gymnasium in der Aula seine diesjährigen 87 Abiturientinnen und Abiturienten, die bei einer feierlichen Abiturfeier ihre Zeugnisse der erworbenen Hochschulreife entgegennehmen konnten.

Der Tag begann am Vormittag mit einem ökumenischen Gottesdienst, den die Abiturientinnen und Abiturienten thematisch der Zeit des Abschieds und des Neuanfangs widmeten.

HBG Abiturient innen

 

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Feierliche Entlassfeier der Abiturientia 2024 am Heinrich-Böll-Gymnasium

Am vergangenen Freitag verabschiedete das Heinrich-Böll-Gymnasium in der Aula seine diesjährigen 87 Abiturientinnen und Abiturienten, die bei einer feierlichen Abiturfeier ihre Zeugnisse der erworbenen Hochschulreife entgegennehmen konnten.

Der Tag begann am Vormittag mit einem ökumenischen Gottesdienst, den die Abiturientinnen und Abiturienten thematisch der Zeit des Abschieds und des Neuanfangs widmeten.

Als musikalisches Geschenk eröffnete die Klasse 5a die Entlassfeier mit dem Lied „Komet“ von Udo Lindenberg.

Schulleiter Ralph Last würdigte in seiner Ansprache die erreichten Leistungen der Abiturientinnen und Abiturienten. Er ermutigte sie im Kant-Jahr dazu, sich mutig ihres eigenen Verstandes zu bedienen und sich für eine freiheitliche Welt zu engagieren. Im Zentrum jedweden Handelns stehe die Würde des Menschen, die unantastbar ist. Nur so gelinge ein freundliches Miteinander in unserer Gesellschaft und die Gestaltung einer friedlichen Zukunft.

Die Freude und Anerkennung über den erreichten Schulabschluss, aber auch die Erwähnung der kommenden Verantwortung in unserer Zeit, den sich die jungen Menschen stellen müssen, standen im Mittelpunkt der weiteren Grußworte an diesem Tag.

Der Bürgermeister der Stadt Troisdorf, Herr Alexander Biber, gratulierte dem Abiturjahrgang und ermutigte alle zur aktiven Teilnahme an der Politik.

Frau Maria Marenbach als Vertreterin der Schulpflegschaft und Herr Sebastian Lauff als Vertreter des Fördervereins ermutigten in ihren Grußworten die Abiturientinnen und Abiturienten, ihre Ziele zu verfolgen, offen zu sein, kritisch zu denken und sich mutig den Herausforderungen zu stellen.

Frau Martina Lorscheid als Vorsitzende des Vereins der Ehemaligen appellierte daran, weiterhin mit dem HBG verbunden zu bleiben.

Nach der Ansprache des Abiturjahrgangs in Vertretung durch Aylin Genc und Nico Schoppik verabschiedeten sich die Stufenleiterinnen Frau Susanne Dammers und Frau Daniela Ossey in einer wertschätzenden Rede von „ihrem“ Jahrgang.  

Auch die Lehrerinnen und Lehrer des HBG gratulierten den Abiturientinnen und Abiturienten zum erfolgreichen Abschluss ihrer Schullaufbahn und vergaben besondere Ehrungen für hervorragende Leistungen z.B. für Hannah Klasmeier, Svenja Häser, Christoph Derszteler und Levi Ems, die die Traumnote 1,0 erreichten.

Auch für den Erwerb des Cambridge-Sprachenzertifikats und in den Fächern Mathematik, Physik, Chemie und für das große Engagement in der Schulgemeinschaft, in der Schülervertretung und beim Schulorchester, gab es Auszeichnungen für einzelne Schülerinnen und Schüler. Der musikalische Beitrag „A Whole New World“ rundete das Programm ab.

Im Anschluss daran wurden die Abiturzeugnisse von den beiden Stufenleiterinnen feierlich überreicht und die Abiturientia des HBG 2024 würdig verabschiedet. Der Förderverein lud zum Abschluss alle Gäste zu einem Umtrunk ein.

Das Heinrich-Böll-Gymnasium gratuliert allen Abiturientinnen und Abiturienten herzlich zu ihrem Erfolg und wünscht ihnen für ihren weiteren Lebensweg alles Gute.

 

Herzliche Glückwünsche gehen an:

Arbnora Ademi, Esma Akbas, Hekim Mirza Akkus, Samira Albayrak, Dana Albrich, Melissa Altundag, Merve-Nur Barutcu, Samir Bazzahi, Till Becker, Luis Berger, Jonas Berghoff, Maja Berghoff, Greta Anna Bernards, Nika Katharina Bernds, Filip Blazeski, Sören Bold, Jonas Reinhold Bonn, Maybrit Bücher, Samira Cabrita-Dannenberg, Shayan Rafid Choudhry, Amelia Ciemior, Julia Daudrich, Christoph Derszteler, Deren Dertli, Carla Eich, Wael El Abdaoui, Redouan El Makaoui, Levi Ems, Chiara Faß, Aylin Genc, Marie Sophie Kristin Gimmler, Jan Eric Goepel, Lukas Grund, Janina Hanne Hadrys, Kimberly Hähn, Svenja Häser, Sumayya Hassan, Sönke Heermann, Rebekka Herbst, Alexander Herr, Yannik Hoffmeister, Jana Kaiser, Jenna Linnea Kastell, Bahar Kaya, Miray Kaygusuz, Stella Mailin Kern, Hannah Klasmeier, Emily Klein, Hannah Kowal, Jana Kregel, Tim Benjamin Lehmann, Maike Leinung, Julia Sabine Lindlar, Ayoub Mahjoub, Mia Marenbach, Juliane Mauritz, Esthia Antonia Mbwe, Sami Mohtadi, Ina Müller, Peter Philip Nöbel, Jolina Oksas, Sara Ordemann, Jannika Pfalz, Emma Leona Pfeifer, Simon Pitz, Vincent Plückebaum, Merwan Polat, Finja Rescher, Patrice Risto, Can Rölle, Florian Rörig, Laura Salz, Arin Scherkani, Pauline Schmitz, Leon Schneider, Nico Elias Schoppik, Katinka Schrot, Merlin Anton Schubert, Clara Sophia Sklorz, Felix Stein, Florian Stenzel, Yagmur-Su Sütcü, Ben-Jakob Utsch, Jenna Walewski, Alexander Wiens, Carla Wirkus, Justus Wollersheim

Das HBG ist bunt! Ein Zeichen gegen Rassismus am HBG

,,Schule gegen Rassismus - Schule mit Courage“ lautete das Motto des zweiten Projekttages am Heinrich-Böll-Gymnasium.

In diesem Jahr wurden die Schüler*innen insbesondere für das Thema ,,Alltagsrassismus“ sensibilisiert.

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HBG Projekttag

Schule gegen Rassismus - Schule mit Courage 2024

In diesem Jahr wurden die Schüler*innen insbesondere für das Thema ,,Alltagsrassismus“ sensibilisiert. ,,Es ist wichtig, sich damit zu beschäftigen, um eigene Denkmuster zu reflektieren und bestimmtes Verhalten zu überdenken. Vielen an Schule Beteiligten ist überhaupt nicht bewusst, an welcher Stelle Alltagsrassismus anfängt und wie oft sich von Rassismus Betroffene rechtfertigen oder erklären müssen“, unterstreicht Lehrerin Marie Grießmann aus dem Organisationsteam die Relevanz dieses Projekttages.

In den ersten fünf Unterrichtsstunden setzten sich die Schüler*innen im Klassen- oder Kursverband intensiv und auf ganz unterschiedliche Weise mit der Thematik auseinander. So beschäftigten sich beispielsweise die 5. und 6. Klässler mit dem Comic ,,Wenn meine Haare sprechen könnten“ von der Autorin Dayan Kodua. In der Geschichte geht es um die 7-jährige Akoma, der ungefragt in ihre Haare gefasst wird und die diese Situation nach anfänglicher Beklemmung mutig lösen kann, indem sie ihre Gefühle offen anspricht und ihr Gegenüber zu einem Perspektivwechsel anregt. ,,Es geht vor allem darum, Empathie zu wecken. Wie würde ich mich fühlen, wenn mir von Fremden ungefragt in die Haare gefasst wird? Was löst es in mir aus, wenn ich ständig gefragt werde, woher ich eigentlich wirklich komme und man mich als Reaktion auf die Antwort ungläubig anschaut“, erläutert Lehrerin Tina Joseph die Auswahl der Lektüre.

,,Ich glaube, Akoma hat sich nicht wohlgefühlt. Ich finde es wichtig, sich damit zu beschäftigen, weil es gibt ja auch verschiedene Menschen, die ein anderes Aussehen haben, und egal ob sie anders aussehen oder nicht, man sollte alle akzeptieren. Wir möchten unsere Schule ohne Rassismus haben“, sagten Gabriel und Osmann aus der Klasse 5c.

Schüler*innen der Oberstufe machen sich derweil während eines ,,Privilege-Statement-Walks“ Gedanken über - oft strukturell bedingte - gesellschaftliche Ungleichheiten und tauschen sich über die Auswirkungen systemischer Privilegien aus, von denen einige Schüler*innen mehr als andere profitieren.

In einem zweiten Schritt sollen die Schüler*innen auch dazu animiert werden, Courage zu zeigen. So hatte zum Beispiel der Theaterkurs der Jahrgangsstufe 9 zuvor zwei Videos gedreht, in denen Rassismus im Alltag, zum Beispiel in der Schule oder an der Bushaltestelle, thematisiert wird und in denen insbesondere das ,,Wegschauen“ und ,,Nicht-Eingreifen“ von Unbeteiligten eine Rolle spielen. Die Zuschauer*innen entwickelten als Reaktion darauf Ideen, wie man in solchen Situationen handeln könnte.

Yasamin, Nelia, Liana und Mara aus der Klasse 5a arbeiten eifrig an der Umsetzung ihrer Idee:

,,Wenn Menschen aus anderen Ländern kommen, werden sie auch manchmal gemobbt und sind dann traurig. Wir finden es gut, wenn es so einen Projekttag gibt, dass man gegen Rassismus kämpfen kann und wir hier Ideen dazu sammeln.“

Parallel zu der dezidierten inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Thematik konnten die Schüler*innen außerdem an einer Kunstaktion teilnehmen: Sieben zwei Meter lange farbige ,,Buntstifte“ sind zuvor vom Kunst-Leistungskurs der Oberstufe mit den Schriftzügen - all colours, all ages, all sizes, all genders, all beliefs, all cultures - gestaltet worden und ein Stift wurde am Aktionstag von der gesamten Schulgemeinschaft mit dem eigenen Fingerabdruck versehen. ,,So kann jede beteiligte Person am HBG ein Zeichen für Vielfalt und Offenheit setzen“, so Kunstlehrerin Ute Henrix. Das Objekt soll nach den Sommerferien auf dem Schulhof aufgestellt werden und so auch in Zukunft täglich an das Motto des Tages erinnern: Das HBG ist bunt!

HBG 2

Dies ist auch das Thema des Fotowettbewerbs, der den Projekttag abrundet: Mit buntem Papier ausgestattet soll jede Klasse und jeder Kurs kreativ werden und ein zum Motto passendes Fotomotiv kreieren. Später wird aus allen Fotos eine Collage erstellt werden. ,,Eigentlich war eine Gemeinschaftsaktion auf dem Schulhof geplant, aber da es stark regnet, haben wir uns kurzfristig für diese klasseninterne Alternative entschieden“, erklärt die angehende Lehrerin Irem Ilter das Vorgehen.

Dass der Wettbewerb eher spontan ins Leben gerufen werden musste, tat der Motivation keinen Abbruch. Die Schüler*innen 6b sammelten zahlreiche Ideen an der Tafel und einigten sich schließlich darauf, sich im Kreis, an den Händen fassend, um den Schriftzug: HBG - Schule mit Courage zu positionieren. Die Collage soll dann spätestens zu Anfang des neuen Schuljahres präsentiert werden. Die Organisatorinnen zeigen sich zufrieden: „Für uns war es wichtig zu zeigen: Es gibt keine Schule ohne Rassismus. Aus der alleinigen Beschäftigung mit der Thematik resultiert nicht unbedingt ein couragiertes Verhalten. Aber spätestens nach dem heutigen Tag kann keine*r mehr sagen:  „Ich wusste nicht wie.“

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