Bildergalerie "HBGbar"

Hier zeigen wir einige Fotos aus dem Schulleben.

 

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Konzept Beratung und Begleitung

 

           Uns kann man ansprechen!

 

Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer am HBG

 

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Frau Maretsch, Herr Warnat, Frau Hatzfeld-Grimm und Frau Nolte.

 

Wir beraten Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen bei Themen wie z.B.

- Lernschwierigkeiten

- Mobbing

- Schulangst

- Auswirkungen von familiären Problemen auf den Schulalltag

und versuchen, mit den Betroffenen gemeinsam eine Lösung zu finden.

Das komplette Beratungskonzept unserer Schule kann man hier einsehen:

Konzept Beratung und Soziales Lernen am HBG

Kontakt

Terminvereinbarungen kann man über das Sekretariat treffen, im direkten Gespräch mit uns oder einfach per Schul-E-Mail.

 

Warum ausgerechnet Heinrich Böll?

Wenn man in die 5. Klasse unserer Schule kommt, ist es für die meisten nicht wichtig zu wissen, warum unsere Schule so heißt, wie sie heißt. Da sind andere Dinge interessanter: Die neuen Klassenkameraden, die neuen Lehrer und die vielen neuen Fächer. Doch nach ein paar Jahren will man es dann doch wissen: Warum heißt unsere Schule „Heinrich-Böll-Gymnasium“? Was war so besonders an ihm?


Ja, man weiß, dass er ein Schriftsteller war aber das ist wohl kein Grund eine Schule nach ihm zu benennen. Dann hätten wir ja genauso gut „Cornelia-Funke-Gymnasium“ oder „J. K. Rowling-Gymnasium“ heißen können. Warum ausgerechnet „Heinrich-Böll-Gymnasium“?


Um dies zu verstehen, ist es wichtig, etwas über Heinrich Böll zu erfahren:

Heinrich Böll wurde 1917 in Köln geboren, vertritt also in vielen Punkten unsere rheinländische Mentalität. Er war ein Schriftsteller und Übersetzer, der sich sowohl gegen den Nationalsozialismus, als auch generell gegen Terror verschiedener Gruppierungen einsetzte.
1945 begann Böll Romane und Kurzgeschichten zu schreiben, die im Allgemeinen als „Nachkriegsliteratur“ bezeichnet werden können. Allerdings schaffte Böll erst in den frühen 50er Jahren seinen Durchbruch und wurde mit dem Roman „Gruppenbild mit Dame“ zu einer bekannten Person. Sein wohl größtes und bekanntestes Werk „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ wurde 1974 veröffentlicht – nur zwei Jahre nachdem er den Nobelpreis für Literatur erhalten hatte.
Neben seinem literarischen Talent war Böll zudem noch sozial engagiert, ein Charakterzug, der wohl jedem gut stehen würde. Er war sowohl deutscher, also auch internationaler Präsident des PEN-Clubs, einer Organisation von Autoren, die sich für Frieden und Völkerverständigung durch die Einbindung vieler Nationen einsetzten. So unterstützte er beispielweise die gegen die NATO-Nachrüstung gerichtete Friedensbewegung und nahm an der 1983 an einer Blockade des Raketenstützpunktes auf der Mutlanger Heide teil.

Alles in allem ist Heinrich Böll also eine ziemlich eindrucksvolle Person gewesen, an der man sich durchaus ein Beispiel nehmen kann, was seine Zielstrebigkeit, seinen Erfolg und vor allem sein soziales Engagement anbetrifft.

Wir, als Heinrich-Böll-Gymnasium, versuchen seine Leitideen in unserer Schule aufzugreifen und umzusetzen.

Lehrerausbildung

Ansprechpartnerinnen für Referendarinnen und Referendare:

Frau Brandes

Frau Schaper

 

AnsprechpartnerInnen für Praxissemesterstudierende:

Frau Braden

 

AnsprechpartnerInnen für Hospitationen von Referendarinnen und Referendaren anderer Schulformen:

Frau Braden

 

Bei Interesse an einer Hospitation am HBG im Rahmen der Hospitation an einer anderen Schulform bitten wir um eine frühzeitige Kontaktaufnahme (vier Wochen vor Hospitationsbeginn) mit Frau Braden über https://www.hbgtroisdorf.de/menschen-am-hbg/kollegium

 

Böll Portrait

 

Zahlen und Fakten zum HBG

Menschen am HBG

  • ca. 1000 Schülerinnen und Schüler
  • ca. 90 Lehrerinnen und Lehrer incl. Referendare
  • 4 Klassen pro Jahrgang
  • 120 Plätze für Neuanmeldungen Klasse 5
  • ca. 90 Abiturienten und Abiturientinnen in jedem Jahr
  • 4 Personen in der Verwaltung

Gebäude und Ausstattung

Das HBG ist Teil des Sekundarstufenzentrums Sieglar. Die Schule wurde 1964 eröffnet, die jetzigen Gebäude wurden 1968 bezogen. Die Komplettsanierung wurde 2013 abgeschlossen. Im Jahr 2014 feierten wir unser 50jähriges Bestehen.

Neben den  Klassenräumen und den Fachräumen existieren folgende Funktionsräume:

  • Aula mit 450  Sitzplätzen
  • Lernothek (Selbstlernzentrum mit Computerarbeitsplätzen)
  • 3 Computerräume
  • Spielothek (Ganztagsbetreuung)
  • 4 Turnhallen (3 gemeinsam mit der Gesamtschule)

 

 

Lernen am HBG

Informieren Sie sich hier über unterrichtsbezogene Themen wie Lerninhalte, Unterrichtsorganisation, Kurse, Austauschprogramme, Fördermaßnahmen, AGs etc.

 

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